Sonntag, 05. September 2010
für das Bauwesen Drucken E-Mail

Kostendruck, enge Termine, Vorschriftenflut, Haftungsfragen, Käufer – und Mieteransprüche, Gewährleistungansprüche, Anrainerrechte etc.

Die Anforderungen an die Beteiligten in fachlicher als auch menschlicher Hinsicht sind bei Bauvorhaben aller Art hoch und bei gleichzeitig sinkenden Honoraren und Auftragssummen führt dies oft zu unklaren und ungeklärten Situationen.

Der aus dieser Entwicklung resultierende Druck spiegelt sich am Bau häufig in angespannten Situationen wieder, die nicht selten in einer gerichtlichen Auseinandersetzung münden.

Durch diesen Druck aber auch durch die Komplexität der Vorgänge, der Vielzahl der Beteiligten, sowie der Individualität des Prozesses sind Planungs- und Bauabläufe sehr anfällig für Konflikte mit hohen Reibungsverlusten.

Oft führen diese Konflikte zu erheblichen Verzögerungen, Verlust der Geschäftsbeziehungen, Schadenersatzforderungen etc.

Im Falle einer gerichtlichen Auseinandersetzung ist die klare Zuordnung von Verantwortung meist schwer möglich.

Langwierige Gerichtsverfahren mit einer Flut von Gutachten enden häufig nervenaufreibend, mit für alle Seiten unbefriedigenden Vergleichen, verbunden mit hohen Kosten aufgrund der beim Bau üblichen hohen Streitwerte.

Baumediation bringt alle Beteiligten an einen runden Tisch und ermöglicht die Erarbeitung eines gangbaren Kompromisses mittels verschiedener Vorgehensweisen:

  • die projektbegleitende Mediation zur Konfliktprävention

  • die Mediation bei bereits bestehenden Konflikten

  • Schulungen im Bereich des konstruktiven Umganges mit Konflikten im  Bauwesen.

Eine Weiterarbeit miteinander bleibt nach einer erfolgreichen Mediation möglich, und der „Gesichtsverlust“, der durch ein Gerichtsurteil entstehen kann, wird vermieden.

Wir können Ihnen helfen, das Projekt  "Baustelle"  zuende zu bringen

Zu ihrer aller Zufriedenheit